Der Bahnhof

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Das schöne Klinkergebäude von 1889 ist umgeben von großen Kastanien. Es liegt an der Strecke der Unstrutbahn, aber schon seit vielen Jahren hält hier kein regulärer Zug mehr.
2013 begann die Sanierung zur Umnutzung, wobei bewusst historische Elemente des alten Bahnhofs erhalten wurden. Um das großzügige Gebäude zu nutzen, beherbergt es neben der Kelterei im Erdgeschoss auch Ferienwohnungen in der 2. Etage.

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Der Bahnhof Donndorf um 1910, noch ohne
aufgestockte 2. Etage.

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Eisenbahn

Seit 2012 bringt der Unstrut-Schrecke-Express* Eisenbahnfans und Wanderer mit historischen Triebwagen mehrmals im Jahr von Naumburg über Erfurt und Sömmerda ins Unstruttal nach Donndorf.

Fahrkarte

Das Programm des Tagesausflugs

Schau-Kelterei mit Saftverkostung in der Kelterei im Bahnhof

Wanderung durch den Ort zum historischen Kloster Donndorf, Mittagsimbiss in der Klosterschenke

Naturführung durch den Wald der Hohen Schrecke, vorbei an Streuobstwiesen

Führung in der Ländlichen Heimvolkshochschule Kloster Donndorf (Klosterkirche, Klostergarten)

* Ein Projekt der Interessengemeinschaft Unstrutbahn e. V.

Hohe Schrecke

Der urige, alte Buchenmischwald ist ein Schatz unberührter Natur. Lange Zeit militärisches Sperrgebiet, konnte er sich zu einem Rückzugsort für seltene Tiere und Pflanzen entwickeln. Sechs Rundwanderwege laden zum Entdecken der herrlichen Wildnis ein.

Kloster Donndorf

Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster aus dem 13. Jahrhundert beherbergt heute die Ländliche Heimvolkshochschule Thüringen, eine Bildungs- und Begegnungsstätte für Jugendliche und Erwachsene (klosterdonndorf.de). In der benachbarten Klosterschenke lässt sich bei gutem Essen der Blick über die Unstrutaue genießen (klosterschenke-donndorf.de).

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